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Historie

1949 fällt mit drei Mitarbeitern der Startschuss für Schleunungdruck in Marktheidenfeld. Firmengründer ist Willy Schleunung.

Schon 1955 wird in die erste Offsetdruckmaschine investiert und im Jahr 1978 folgt die erste 4-Farben-Offsetdruckmaschine.

Schleunungdruck expandiert stetig weiter. Qualität und Leistung überzeugen immer mehr Kunden. 1985 übernimmt Christoph Schleunung die Führung des Unternehmens. 1989 steht die Erweiterung um einen Bürokomplex an, 1992 kommt ein Lager- und Logistikzentrum hinzu.

Die Innovation bleibt prägendes Element des Betriebes. Im Jahr 1996 installiert Schleunungdruck als erste Druckerei Nordbayerns eine 8-Farben-Offsetmaschine. Der Betrieb beschäftigt inzwischen 73 Mitarbeiter.

Das neue Jahrtausend beginnt mit einem Neubau für die Bereiche Druckvorstufe und Verwaltung. Im Jahr 2006 wird der Drucksaal um 600 qm erweitert und zwei Großformat-Druckmaschinen (DIN A0) gehen in Produktion. Zwei Jahre später kann das Nachbargrundstück erworben werden. Dort entsteht ein weiterer Drucksaal für zwei Großformatmaschinen und zwei UV-Lackiermaschinen. 2006 steigt die Mitarbeiterzahl auf 140.

Parallel zur Erweiterung der drucktechnischen Ausstattung, bei der immer die Perfektionierung und Qualitätssteigerung der Abläufe im Mittelpunkt steht, entwickelt sich auch die Weiterverarbeitung von einer handwerklichen zu einer industriellen Fertigungsstruktur. Sie rundet das Angebot ab und ermöglicht eine große Bandbreite von Dienstleistungen rund um den Druck.

Im Jahr 2011 folgt ein Erweiterungsbau auf dem Nachbargrundstück mit einer weiteren Produktionshalle. Die Produktionsfläche wird sich damit im Sommer 2011 um weitere
1.800 qm erhöhen. Das Unternehmen trägt damit der steigenden Nachfrage und der fortschreitenden Internationalisierung Rechnung. Anfang 2011 sind 160 Mitarbeiter bei Schleunungdruck beschäftigt.

2013 investiert Schleunungdruck in eine neue Speedmaster XL 106-4-P+Lack-Druckmaschine. Hinter der Typenbezeichnung XL 106-4-P-L verbirgt sich eine 4-Farben-Offsetdruckmaschine mit Lackwerk und der Möglichkeit, auf 2/2 farbig + Dispersionslack mit Wendung umzustellen. Die neue Maschine erreicht eine Leistung von bis zu 15.000 Bogen pro Stunde im Wendebetrieb. Ebenfalls 2013 finanziert das Unternehmen in eine innovative 14-Taschen-Falzmaschine durch Einlagen der Mitarbeiter. So profitiert die Belegschaft in Form einer jährlichen Dividende vom Erfolg des Arbeitgebers.
Im August 2013 schafft Schleunungdruck den Sammelhefter "Stitchmaster ST 500" an. Diese Maschine heftet mit 13.000 Takten pro Stunde. Das Modell der Heidelberger Serie ist mit Liegend- als auch Stehend-Bogenanlegern ausgestattet und transportiert die Bogenteile deswegen besonders schonend.

Im September 2014 zieht die Speedmaster XL 106-8P in die Marktheidenfelder Produktionshalle ein. Die leistungsstarke Offsetdruckmaschine schafft bis zu 18.000 Bogen im Format 75 cm x 106 cm pro Stunde. Sie bedruckt Vorder- und Rückseite gleichzeitig und garantiert mit dem automatischen Farbmanagement "Inpress Control" hohe Druckqualität und Farbgenauigkeit. 2014 arbeiten 190 Mitarbeiter bei Schleunungdruck.

Auch 2015 investiert Schleunungdruck weiter in die Zukunft: Die im März angeschaffte VAC-1.000 von Horizon ist eine Zusammentrag-Maschine mit 20 Stationen. Die Maschine trägt Einzelblätter zusammen und kann zudem ein oder zwei Trennblätter nach vorgewählter Satzzahl einschießen. Ende April 2015 kommt die Folienverpackungs-Maschine "Compacta 5022" von BV-Brunner zum Einschweißen von Magazinen und Prospekten hinzu. Zum Jahresende gibt es zwei weitere technische Neuerungen in der Abteilung Weiterverarbeitung: Die Falzmaschinen M80-R mit Rundstapelanleger und M80-FP mit Palettenanleger ersetzen im November und Dezember ältere Modelle. 2015 arbeiten insgesamt 184 Mitarbeiter bei Schleunungdruck.

In der ersten Kalenderwoche des Jahres 2016 nimmt im Drucksaal eine Druckmaschine Heidelberger Speedmaster XL 106-4-P3-LX (4 Farben S&W + Lack) den Betrieb auf. Sie ersetzt eine XL105-4-P3 (4 Farben S&W) und ermöglicht es Schleunungdruck, die Druckkapazität für Aufträge mit oder ohne Dispersionslack weiter zu steigern.